WinterSportMuseum

Mürzzuschlag, Juli 2024

Das 1947 gegründete Museum ist weltweit eines der größten Fachmuseen im Bereich des Winter- und Skisports und bietet eine ausgewogene Mischung aus informativer Präsentation und spannender Inszenierung. Die Objekte stehen im Zentrum des Museums, jedes ist einzigartig und erzählt seine eigene Geschichte. Und davon gibt es Tausende, die kompakt in einem Gebäude gezeigt und als dichte Collage den Besucherinnen und Besuchern präsentiert werden.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

Der Mürzzuschlager Gastwirt und Skipionier Toni Schruf und der Grazer Sektfabrikant Max Kleinoscheg gelten als Begründer des alpinen Skilaufes im mitteleuropäischen Raum. In Mürzzuschlag wurde auch der erste Skiwettlauf Mitteleuropas am 2. Februar 1893 ausgetragen. Das Rennen fand auf der Wasserleitungswiese (Pernreit) statt. Die Strecke war 10 m breit, ca. 600 m lang, mit einer Neigung von ca. 9,5°. Es nahmen 20 Männer, 5 Frauen und 7 Buben daran teil. Samson (ein Norweger) gewann das Rennen. Beim Damenrennen siegte Mizzi Angerer aus Wien. Aus diesen Gründen wurde am 20. November 1947 die Errichtung des Wintersportmuseums Mürzzuschlag beschlossen

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

Seilbahngondel
Diese Gondel, die Herr Jekel aus dem Kleinwalsertal zur Verfügung gestellt hat, wurde für die Kanzelwandbahn in Riezlern im Jahre 1954/55 gebaut. Die Kabine wurde im Metallwerk Friedrichshafen konstruiert, das Laufwerk stammt aus Sterkrade im Rheinland.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

DURCH DAS ENGAGEMENT IM UMFELD DES POSTWIRTS TONI SCHRUF ENTWICKELT SICH MÜRZZUSCHLAG UM 1900 ZU EINEM FRÜHEN ZENTRUM DES GANZJÄHRIGEN FREMDENVERKEHRS.
Im Winter locken zahlreiche Wintersportmöglichkeiten. Während der Sommerfrische lädt die herrliche Bergwelt zu Wanderungen ein. Das Kurhaus und spezielle Kaltwasserheilanstalten machen den Luftkurort Mürzzuschlag noch attraktiver. Viele Gasthöfe und Hotels öffnen ihre Pforten. Seit dem Mittelalter ist Mürzzuschlag ein Zentrum der Erzeugung und Verarbeitung von Eisen. 1912 entwickelt Max Mauermann den weltweit ersten rostbeständigen Stahl. Die Bleckmann'schen Phönix Stahlwerke fusionieren 1924 mit der Schoeller AG. Der neue Name „Schoeller-Bleckmann" sollte für Jahrzehnte als Synonym für die gesamte Mur-Mürz-Furche stehen. Die Rauchschwaden der Schwerindustrie überdeckten bald die „Dampfsinfonien" der Züge, die, gefüllt mit Touristen, entlang der Südbahn verkehrten. Die Bestrebungen der Fremdenverkehrs- und Kurortbefürworter werden dadurch für mehrere Jahrzehnte erschwert.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

Mürzzuschlag ist bekannt als Geburts- bzw. Wirkungsort von Viktor Kaplan, Johannes Brahms und Peter Rosegger, der Mürzzuschlag als „Schlüssel zur Steiermark" bezeichnete. In den letzten Jahren werden die Spazier-, Mountainbike- und Wanderwege rund um Mürzzuschlag wieder stärker frequentiert. Nicht zuletzt durch Gäste, die mit der Bahn anreisen. Ist doch Mürzzuschlag seit 1998 das Tor zum UNESCO Weltkulturerbe Semmeringbahn. Im Wirtschaftspark und Gründerzentrum haben sich zahlreichen Firmen angesiedelt, die mit ihren innovativen Produkten international erfolgreich sind.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

Das Wintersportmuseum hat heute die weltweit größte und umfassendste Sammlung wintersporthistorischer Exponate aufzuweisen.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

Über viele Jahre ständig gewachsen, präsentiert sich die Sammlung heute als eine der weltweit bedeutendsten in seinem Fachbereich. In Verbindung mit einem reichhaltigen Archiv und einer umfassenden Bibliothek wurde großes Fachwissen aufgebaut und das WinterSportMuseum entwickelte sich zu einem Kompetenzzentrum für Ski- und Wintersport in Österreich und Europa.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

Der Skischuh
DER SKISCHUH GIBT DEM FUSS HALT UND SORGT GEMEINSAM MIT DER BINDUNG FÜR EINE SICHERE KRAFTÜBERTRAGUNG AUF DEN SKI.
Die Skiläufer in nordischen Gebieten verwendeten dünnsohlige Lauparschuhe mit verstärkter schnabelförmiger Spitze. In Mitteleuropa wird anfangs mit üblichen Lederschuhen (meist mit den Alltagsschuhen) Ski gefahren. Dies ändert sich in den 1930-er Jahren. Die rasante Entwicklung des alpinen Skifahrens (steilere Hänge, schnelleres Tempo) stellt an den Schuh immer höhere Anforderungen. Eine Doppelschnürung und in weiterer Folge der Schnallenverschluss (in den 1960-er Jahren) bzw. die starre Sohle sind die Antwort auf den extremen Diagonalzug der Bindung.

Durch die Erfindung der Sicherheitsbindung in den 1960er-und 1970er-Jahren und dem Ersatz der Seilzugbindung erhält die Sohle des Skischuhs sowohl vorne als auch hinten Arretierungs-fortsätze für das Einrasten in den Backen der Bindung. Harter Kunststoff ersetzt allmählich das weiche Leder. Als Alternative zum klassischen Fronteinsteiger soll in den 1980er und 90er Jahren der Heckeinsteiger mehr Komfort bieten. Neben den dominierenden Schuhen mit harter Schale gibt es im Snowboardbereich auch sogenannte Softboots. Im Unterschied zum alpinen Skilauf hat die nordische Variante eine mehr oder weniger frei bewegliche Ferse. Der Schuh ist leichter und weicher um die sportartspezifischen Bewegungen zu ermöglichen. Tourenskischuhe sind leichter gebaut und am Schaft beweglicher um einen angenehmeren Aufstieg zu ermöglichen. Sie haben, ähnlich wie Bergschuhe, eine profilierte Sohle.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

WER WAR DER ERSTE BERGSTEIGER?
Sind es die Steinzeitmenschen im Ötztal, ist es Francesco Petraca 1336 am Mont Ventoux oder Kaiser Maximilan 1490 in der Martinswand? Fest steht, dass sich das Bergsteigen zu einem bedeutenden Freizeitsektor entwickelt hat. Immer mehr Menschen verbringen Zeit in den Bergen. Wandern und winterliches Tourengehen boomen. Leider bringt diese Entwicklung auch Schattenseiten mit sich. Des Öfteren werden Grenzen überschritten und Unfälle sind die Folge. Die Rettungsorganisationen sind gefordert.

Im Jahre 1896 werden auf der steirischen Rax drei Alpinisten von einer Lawine verschüttet. Freiwillige Helfer (auch aus Mürzzuschlag) eilen leider vergeblich zu Hilfe. Durch dieses Unglück werden die alpinen Vereine aufgerüttelt. Sie diskutieren intensiv ihren Wunsch nach einem organisierten alpinen Rettungswesen. Am 22. Mai 1896 wird das „Alpine Rettungscomitee" gegründet. Vorerst ist es in sieben Sektionen aufgeteilt. Die Lokalstelle Mürzzuschlag wird in Toni Schrufs Hotel Post eingerichtet. Bereits im November zeigt ein weiteres Unglück auf dem Stuhleck die Notwendigkeit auf.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

Vom Arbeits- zum Sportgerät
DER WEITE WEG VOM TRANSPORTGERÄT ZUM RODELSPASS.
Schleifen und Schlitten sind die ältesten Transportmittel des Menschen. Vor der Erfindung des Rades sind sie das übliche Verkehrsmittel auf dem Festland. Holzknechte und Bauern benützen den Schlitten ausschließlich als Arbeitsgerät. Die Entwicklung führt von einfachen Kufen- oder Flachschlitten zum Gestellschlitten. Je nach Transportaufgabe und Einsatzbereich gibt es verschiedene Varianten.

Im 15. Jahrhundert ist der Schlitten ein Luxusartikel für den Adel und das wohlhabende Bürgertum. Im ländlichen Bereich werden die Transportschlitten auch zum Abfahren verwendet. Immer öfter taucht der Begriff „Rodel" auf. Im ausgehenden 19. Jahrhundert entwickelt sich das Rodeln vom Freizeitvergnügen zum organisierten Sport. Infolge kommt es zu einer weiteren Ausdifferenzierung (Bob, Skeleton) und zu eigenen Entwicklungen im Kunstbahn- und Naturbahnrodeln.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

Bei dieser Erweiterung dreht sich alles um die alpinen Skistars - von Toni Sailer über Karl Schranz bis hin zu Marcel Hirscher. Ergänzt wird diese Ausstellung durch viele persönliche Videos der Sportler und Sportlerinnen.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

Durch die lange Zeit des Sammelns und der Umtriebigkeit der handelnden Personen besitzt das Museum unzählige Objekte. Eingebettet in ein internationales fachliches Netzwerk spielt das Museum mit seiner Sammlung auch weltweit eine bedeutende Rolle. Hervorzuheben ist besonders die gutbestückte Fachbibliothek, die sowohl von Wissenschaftlern als auch von Studenten gerne für diverse Erarbeitungen besucht wird. Hunderte Ski – vom Fortbewegungsmittel vor 2000 Jahren bis zu den Siegerski von Mikaela Shiffrin und Marcel Hirscher, dazu unzählige Bindungen, Stöcke, Skiwachse, Schuhe, Bekleidung, Helme, Skibrillen, Schlitten, Bobs und Rodel, Eisstöcke, Eislaufschuhe, Medaillen, Plakate, Bücher, Fotos und Bilder, Archivalien. – wieviel darf es davon sein?

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Die Geschichte des Bob
Der Ursprung des Bobsports ist nicht gänzlich geklärt. Fest steht, dass bereits um 1830 in Amerika und Kanada „bob-sleds" benutzt werden. Mit zwei verbundenen Schlitten transportieren Holzfäller die Baumstämme. Die moderne Form des Bobsportes entwickelt sich vor allem in der Schweiz. Einzelschlitten werden aneinandergereiht. Konstrukteure entwickeln die Seilsteuerung oder die Lenkung mittels Steuerrad. Nach 1900 erreicht der Bobsport hohes Prestige. Bobs können auch gemietet werden. Zahlreiche Unfälle sind die Folge. Es entstehen spezielle Bahnen für den Bobsport - in unserer Region am Semmering. In den 1930er Jahren setzen sich die Helme für Bobfahrer durch. Die Steuerhauben der Bobs sind aus Metall. Ab 1950 werden sie aus Kunstharz und Fiberglas gebaut. Erste Kunsteisbahnen entstehen und werden durch Schutzvorrichtungen sicherer gemacht. Ende der 1980er Jahre wird ein „Einheitsbob" definiert. Er soll der Materialschlacht entgegenwirken und Chancengleichheit gewährleisten.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

Die Objekte stehen im Zentrum des Museums, jedes ist irgendwie einzigartig und erzählt seine ihm eigene Geschichte. Und davon gibt es Tausende, die kompakt in einem Gebäude gezeigt und als dichte Collage den Besucher/innen präsentiert werden. Die Sammlung unterteilt sich in die Hauptbereiche Ski- und Snowboardsport, Eissport, Bob-, Rodel- und Schlittensport, Alpinismus und lokalhistorische Sammlung mit jeweils vielen weiteren Untergruppen.

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Der Ski im Krieg
Der Krieg legt seine Schatten auch auf den Skilauf. Sportler werden zu Soldaten. Zahlreiche bleiben auf den Schlachtfeldern zurück. Spezielle Bekleidung und Ausrüstung dienen nicht nur dem Kampf gegen den Feind, sondern schützen auch gegen die Widrigkeiten des Winters. Mit Beginn des Winterkrieges in Russland werden Ski und Winterbekleidung unter dem Motto „Auch Ski sind Waffen" gesammelt. In kürzester Zeit werden 1,5 Millionen Paar Ski zusammengetragen. Die meisten davon kommen jedoch nicht zum Einsatz. Vielfach wird das Holz in der Not als Brennmaterial verwendet.

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Nacktski, Fellski und Bambusski
Die Ainu sind ein sprachlich von den Altsibiriern unabhängiges Volk. Ursprünglich lebten sie auf den Kurilen, auf der Halbinsel Sachalin (Karafuto) und auf Hokkaido (Jesso). Ihre Lebensgrundlage bildete die Jagd, der Fischfang und das Sammeln von Pflanzen. Die Verwendung von Schneereifen, Nackt- oder Fellski brachte große Erleichterung. Beim Nacktski ist die Unterseite nicht mit Fell bedeckt. Typisch für ihn ist die Vierlochbindung. Der Nacktski fand vorwiegend bei Schlittenfahrten und bei kurzen Strecken Verwendung. Der Ostsibirische Nacktski ist mit ca. 2000 Jahren das älteste Objekt im Wintersportmuseum.

Skifahr-Samen
Eine der ältesten Erwähnungen des Skifahrens in Europa steckt in dem um 550 n. Chr. überlieferten Namen der „Skrid-Finnen" - übersetzt Skifahr-Samen. Das Gebiet der Samen erstreckt sich von Norwegen über Schweden und Finnland bis nach Russland. Die Samen sind sprachlich ein finno-ugrischer Volksstamm. Lange Zeit züchteten sie als Nomaden vorwiegend Rentiere. Heutzutage leben sie vom Fischfang, dem Ackerbau und der Forstwirtschaft.

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Der Stock zum Ski
IN DEN ANFÄNGEN IST DER STOCK MEIST NOCH OHNE STOCKTELLER UND DIENT ALS STÜTZE UND ZUR ERHALTUNG DES GLEICHGEWICHTS.
Allmählich wird der Stock zum Steuern und zum Richtungsändern eingesetzt. Beim Anstieg wird er zum Fortstoßen und beim Abfahren zum Bremsen verwendet. Die nordeurasischen Winterjäger benutzen ihre (Stoß)-Waffe gleichzeitig als Hilfsskistock. Es entwickeln sich unterschiedliche Stocktypen. Der Schaufelstock wird bei Schnee und Matsch als „Ruder" benutzt ähnlich einem Stechpaddel. Als richtige Skistöcke werden erst Stöcke mit einen Schneeteller bezeichnet. Nach dem Schneeschuhprinzip wird ein tiefes Einbrechen des Stockes in den Schnee verhindert. Durch den Stockteller ist auch ein Stockschub zum Beschleunigen möglich. Lange Zeit ist der Einstock vorherrschend, erst mit dem sportlichen Skilauf setzt sich der Doppelstock durch. Unterschiedliche Stockteller und Stockgriffe entstehen. Das Material veränderte sich von Holz und Bambus zu Stahl und Alu. Momentan werden auch Stöcke aus Fiberglas und Carbon gebaut.

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Die Bindung von Schuh und Ski
SKILÄUFER SUCHEN SEIT JEHER DIE PASSENDE BEFESTIGUNGSART DES SCHUHS AM SKI.
Ende des 19. Jahrhunderts hält der Skilauf mit der Meerrohrbindung in Mitteleuropa Einzug. Einige Formen der Sohlenplattenbindungen sind bereits vorwiegend aus Metall. Eisenteile werden auch in den unterschiedlichen Arten der Huitfeldbindung verarbeitet. Über den Bildsteinstrammer geht die Entwicklung weiter zur Seilzug- oder Kandaharbindung. Lange Zeit sind Zehen-, Rist-oder Langriemen, Strammer, Kabel und aufgebogene Eisenbacken in unterschiedlichen Varianten wichtige Bestandteile. Eine Verbesserung, besonders in sicherheitstechnischer Hinsicht, bringt der bewegliche Vorderbacken. Der Fersenautomat revolutioniert Mitte der 1960er Jahre den Bindungssektor. Bei den nachfolgenden Konstruktionen stehen vor allem der Sicherheitsaspekt und die optimale Kraftübertragung vom Fuß auf den Ski im Fokus.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

EISLAUFEN VERLANGT EIN WECHSELSPIEL VON SPANNUNG UND LÖSUNG, NACH SYMMETRIE UND PROPORTION, BALANCE UND HARMONIE.
Beim Eishockey wird eine sportliche Gegenwelt konstruiert. Mit dem Aufsetzen der Maske verwandelt sich der Tormann zum Panther, zum Hexer, zum Pharao Die Sportmaske wird zur Requisite archaischer Mythen. Der Eishockeyspieler braucht ein scharfes Auge und die Fähigkeit vorauszudenken. Er zeichnet sich durch große Beweglichkeit und Wendigkeit, aber auch durch aggressives Spielverhalten aus. Temperamentvolle Raufszenen sind keine Seltenheit. Eishockey ist Show.

Ab ca. 4000 v. Chr. werden in verschiedenen Regionen Europas Knochenschlittschuhe verwendet. Spezielle Kufen schützen die Füße vor Kälte und ermöglichen gleichzeitig eine lenkbare Fortbewegung. Im 15. Jahrhundert ist der Eissport ein Freizeitvergnügen. Gelaufen wird auf Holz-Eisenschlittschuhen. Um 1865 erregt der Amerikaner Jackson Haines großes Aufsehen. Er verankert seine Stahlkufen fest am Lederschuh und zeigt in Europa ein tolles Tanzprogramm am Eis. Weitgehend bekannt sind die sogenannten „Schraubendampfer". Sie werden mit einer Kurbel am (Alltags-)Schuh befestigt.

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

 WinterSportMuseum Mürzzuschlag, Juli 2024

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Wem der viele Text zu lange war und lieber Bewegtbilder mit Musik mag, kann sich gerne dieses Video antun: